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Continentalcup Rogla
13.3.12
Nach dem langen und kräftezehrenden Höhenaufenthalt, vor und während der U23 WM, nutzte ich die ersten Tage Zuhause zur aktiven Regeneration.
Leider musste ich feststellen, dass die vergangenen Wochen doch ihre Spuren hinterlassen hatten, deswegen musste ich einige Tage pausieren. Ich war zwar nicht krank, fühlte mich aber alles andere als gut.
Gegen Ende letzter Woche fühlte ich mich dann schon wieder ein wenig besser und entschied mich beim Continentalcup in Rogla an den Start zu gehen.

Zu Beginn stand am Samstag ein fünf Kilometer Einzelstart in der freien Technik auf dem Programm. Ich fühlte mich vom ersten Meter an nicht gut und fand nur schwer ins Rennen. Das Ergebnis bestätigte mein Gefühl, ich wurde 14..

Am Sonntag, im klassisch Massenstart über 15 Kilometer, fühlte ich mich dann etwas besser. Ich erreichte, als beste Deutsche, den 9. Platz. Der Rückstand mit zwei Minuten ist zwar schon recht groß, aufgrund der Tatsache, dass ich bei schwierigen Bedingungen eine nicht ganz optimale Materialabstimmung erwischte, aber noch vertretbar.

In den nächsten Tagen werde ich mich nochmals versuchen zu erholen, bevor ich dann am kommenden Wochenende beim Continentalcup in Toblach am Start sein werde.
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