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Continentalcup Toblach, Deutsche Meisterschaft Finsterau, Swiss-Cup Langis
3.4.13
Nach dem guten Ergebnis in Madonna di Campiglio ging ich hoch motiviert in das COC Finale. Allerdings verließ ich Toblach enttäuscht, nachdem ich nur die Plätze 14, 19 und 23 einfahren konnte und weit hinter meinen Erwartungen blieb.

Mit der Gewissheit, dass ich in Toblach nicht mein wahres Niveau zeigen konnte, entschied ich mich danach bei den Deutschen Meisterschaften in Finsterau noch einmal anzugreifen.
Das 15 Kilometer Rennen, das in der klassischen Technik durchgeführt wurde, war sehr taktisch geprägt. Daher konnte ich im Rennverlauf viele Kräfte sparen und mir schließlich den Sieg im Zielsprint sichern.
Auch im Teamsprint in der freien Technik lief es noch einmal richtig gut, sodass ich, mit meiner Partnerin Sarah Schaber, erneut gewinnen konnte. Mit meinem Rennen war ich sehr zufrieden, da ich sehr gute Einzelzeiten erzielen konnte.

Da ich mich im Anschluss gut fühlte und noch den Drang verspürte Wettkämpfe zu laufen, entschloss ich mich beim Swiss Cup in Langis zu starten. Dort fand ein Skating Sprint statt.
Bei schwierigen Wachsbedingungen erwischte ich im Prolog den falschen Ski und büßte viel Zeit auf meine Schweizer Konkurrentin Christa Jäger ein.
In den Finals fand ich dann den richtigen Ski und konnte mein gutes Gefühl mit dem Sieg bestätigen.
Dieser Wettkampf, bei dem wir vom Organisationskomitee sehr freundlich empfangen wurden, war exzellent organisiert und machte daher doppelt Spaß. Wenn es zeitlich möglich ist, werde ich dort im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder am Start sein.

In der kommenden Woche finden für mich, mit den Internationalen Zollmeisterschaften in Galtür, die letzten Wettkämpfe dieser Saison statt. Dort werde ich noch einmal versuchen mein momentan gutes Gefühl durch ordentliche Resultate zu bestätigen.
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